„Freiheit in Kinderschuhen“ erzählt die persönliche Geschichte von Uwe Pelger in der Zeit vor und nach dem Fall des „Eisernen Vorhangs“. Uwe, der in Rumänien/Siebenbürgen aufgewachsen ist, und später nach Deutschland kam, reflektiert darin seine Jugend als Teenager. Ein Leben in Mangelwirtschaft und Unfreiheit, aber auch den Traum in den „Westen“ zu flüchten und ein völlig neues Leben anzufangen.


Heute, 25 Jahre danach blickt er auf eine sehr bewegte Zeit zurück und stellt sich immer wieder die Frage nach dem „Wert“ der Freiheit. Was sind Menschen bereit für ihre Freiheit zu tun?

Er sucht nach Antworten... Diese findet er bei Zeitzeugen, Freunden und Menschen aus Politik und Gesellschaft, aber auch auf einer „Rückreise“ in das Land seiner Jugend. Dort in Siebenbürgen angekommen, begegnet er Bauern die nach wie vor mit dem Pferdefuhrwerk unterwegs sind, trifft aber auch auf ein aufstrebendes, weltoffenes Land. Menschen mit Ideen die ihre Chancen nutzen, und sich für ein Europa ganz ohne Grenzen und Mauern stark machen.


Produziert wurde der Film in einem Format, welches vor allem junge Erwachsene und Schüler ansprechen soll, die aufgrund ihres Alters keinen persönlichen Bezug zu diesem Abschnitt der Ost-West-Geschichte haben. Zwischen Zeitzeugen-Interviews sind musikalische Elemente und Spielfilmszenen eingefügt um die Handlung spürbar und Geschichte greifbar zu machen. Gedreht wurde an verschiedenen Orten sowohl in Deutschland als auch in Rumänien. (Filmlänge 50 min.)





„Freiheit in Kinderschuhen“  ist auch ein Beispiel für bürgerschaftliches Engagement. Uwe Pelger konnte für seine Idee den Filmemacher Joachim Stall gewinnen, der zusammen mit Ihm das Drehbuchkonzept entwickelte  und danach auch die Dreharbeiten (Regie/Kamera/Schnitt) leitete.


Das Projekt fand schnell großen Anklang und so konnten wir das Team schnell um weitere Ehrenamtliche Mitarbeiter für Musik (Erhard Hügel, Caro Gooss, Harald Raber), Ton (Udo Schrüllkamp),  2.te Kamera (Claus Conzatti), Organisation (Hildegard Kijek) ergänzen.


Nach einem Zeitzeugenaufruf in den Medien und einem Crowdfunding (bei der die Stadt Ludwigsburg mitgeholfen hatte und der Siebenbürgerverein sogar einen Suppen-Verkauf auf dem Weihnachtsmarkt organisierte) fanden sich neben vielen Bürgern auch Organisationen sowie weitere Stiftungen (Lechler Stiftung), die an die Verwirklichung dieser Idee glaubten. Die Filmidee fand auch bei Persönlichkeiten aus Politik und Kultur Anklang. So kamen u. a. Interviews  mit Horst Köhler (Bundespräsident a.D.), mit Hans-Dietrich Genscher (ehem. Außenminister) sowie mit Rock-Legende Peter Maffay zustande.


Vor kurzem fand eine erste Aufführung des Zeitzeugenfilms in einem Programmkino statt. Diese kam beim Publikum gut an und das Medienecho war sehr positiv. Aktuell sind Aufführungen in Ludwigsburg, Ulm, Nürnberg und München und auf Tagungen und Filmfestivals in Planung.






















Wenn Sie interesse an einer Filmvorführung haben, oder den Film gerne als DVD beziehen wollen, wenden Sie sich bitte an:  Joachim Stall, Tel 0151-42510152  oder Mail: Joestall@aol.com

Veranstalter erhalten von uns: Plakate, Pressetexte, Flyer, DVD oder BlueRay bzw. Datei.

Der Film

25 Jahre nach dem Mauerfall

ein Dokumentarfilmprojekt

von Joachim Stall,  UwePelger und dem Team von „Fink eV:

Plakatdesign by Manuela Sy

gefördert von: